Wer wir sind

Wir sind Menschen von unterschiedlicher Herkunft, die die Botschaft von Silo unterstützen. Einige nehmen aktiv an dieser Botschaft teil, und manche sind Anhänger unterschiedlicher Glaubensrichtungen, die an den Dialog und das Miteinander glauben, um soziale und persönliche Konflikte zu überwinden.

Die Botschaft, die Silo im Juli 2002 gab, besteht aus drei Teilen: dem Buch, der Erfahrung und dem Weg. Das Buch ist schon lange als " Der innere Blick" bekannt. Die Erfahrung wird in Form von acht Zeremonien vermittelt, die spirituelle Inspiration und positive Veränderungen im täglichen Leben bewirken können. „Der Weg“ ist eine Folge von Reflektionen und Vorschlägen über das persönliche, zwischenmenschliche und soziale Leben.

„Silo‘s Botschaft“ ist frei erhältlich und zirkuliert in gedruckter Form oder über Computernetzwerke.

Über Silo

Silo ist der geistige Führer, der in dieser Zeit in Erscheinung tritt, die so erschütternd, gewalttätig und ohne Hoffnung ist. Seine Botschaft ist einfach und tiefgründig zugleich. Sein Werk transzendiert alle Grenzen und seine Anhänger finden sich in den unterschiedlichsten Kulturen aller Kontinente.

1969 begann Silos öffentliches Leben mit zwei grundlegenden Ereignissen: einer Rede, die er am 4. Mai in einer kleinen Stadt am Fuße der Anden, namens Punta de Vacas, an der Grenze zwischen Argentinien und Chile, vor einer Handvoll Menschen gehalten hat. Diese öffentliche Ansprache wird unter dem Titel “ Die Heilung vom Leiden“ bekannt. An diesem Ort schrieb er auch das Buch „Der Innere Blick“, das 1972 veröffentlicht wurde. Sowohl die Rede als auch das Buch sind der Grundstein seiner Lehre.

Im ersteren beschreibt er die Wurzel des Leidens … „man kann die Gewalt in sich selbst und in anderen und in der Welt um einen herum nur durch inneren Glauben und innere Meditation beenden…“, während er in „Der innere Blick“ den Weg zum wahren Sinn des Lebens beschreibt:

„Hier wird erzählt, wie man die Sinn-Leere des Lebens in Sinn und Fülle verwandeln kann.

Hier gibt es Freude, Liebe zum Körper, zur Natur, zur Menschheit und zum Geist.

 

Hier sagt man sich von den Opfern, den Schuldgefühlen und den Drohungen des Jenseits los.

Hier wird das Irdische nicht dem Ewigen entgegengestellt.

Hier wird von der inneren Offenbarung gesprochen, zu der jeder gelangt, der in demütiger Suche sorgfältig nachsinnt".

Silo hat Seminare, Vorträge gehalten und an öffentlichen Großveranstaltungen teilgenommen, in denen er Hunderttausenden von Menschen seine Ansichten und Lehren vermittelt hat. Von Mexiko bis Bombay, von Paris bis Moskau, von Manila bis Kopenhagen, Sri Lanka und Neapel, New York und Quito.

Menschen auf der ganzen Welt schließen sich seinen Worten der Hoffnung an, der Offenheit für die Möglichkeit der Veränderung, der Gewissheit, dass wir definitiv ein wahres menschliches Wesen werden können, indem wir die Vorgeschichte des Leidens, des Nihilismus, der Gewalt hinter uns lassen.

"... Aber trotz allem... trotz allem … trotz diesem unglücklichen Eingeschlossenseins verschafft sich etwas Lichtes, wie eine sanfte Brise, wie ein ferner Klang, etwas Lichtes wie eine sanfte Brise am Morgen, etwas, das sanft beginnt, bahnt seinen Weg in das Innerste des Menschen... Warum, meine Seele, diese Hoffnung? Warum bahnt sich diese Hoffnung, in den dunkelsten Stunden meines Unglücks sich leuchtend ihren Weg?..."